“Fridays for Future”: Schüler wollen bundesweit in 180 Städten demonstrieren – GEW und Philologen streiten über Sanktionen fürs Schwänzen

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News4teachers schreibt:
"BERLIN. Einen konsequenteren Umgang mit den seit Wochen laufenden „Fridays for Future“-Protesten hat der Philologenverband Niedersachsen gefordert. „Der Klimaschutz ist wichtig und braucht zweifelsfrei mehr Aufmerksamkeit von uns allen. Dies darf aber nicht über dauerhaft regelwidriges Verhalten wie dem Schulschwänzen erreicht werden“, erklärt der Landesvorsitzende Horst Audritz. Die Berliner GEW begrüßt hingegen die geplanten Aktionen […]"
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