Streiks

News4teachers schreibt:
"BERLIN. Heftige Kritik am Lob und der Unterstützung zahlreicher Politiker, darunter der Bundeskanzlerin, für die während der Unterrichtszeit stattfindenden Freitagsdemos hat der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, in Berlin geübt. „Es ist nicht akzeptabel, dass Politiker durch ihre Unterstützung der Fridays-for-future-Demos die allgemeine Schulpflicht am Freitagvormittag praktisch für außer Kraft gesetzt erklären und Lehrkräfte […]"
So., 03/17/2019 - 12:31
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News4teachers schreibt:
"BERLIN. Anders als die CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt die Schülerstreiks gegen den Klimawandel gelobt. «Ich finde es gut, wenn eine Generation laut auf ihre Bedürfnisse aufmerksam macht. Das kann auch mal an einem Freitagvormittag sein», sagte er der «Bild am Sonntag». Zur Bildung gehöre schließlich auch ökologische Bildung. Am Freitagmorgen waren nach […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Ärzte, Wissenschaftler und Aktivisten: Immer mehr Gruppen schließen sich den mittlerweile globalen «Fridays for Future»-Demonstrationen an. An dem Protestmarsch am Freitag in Berlin nahmen laut Polizei 15.000 bis 20.000 Menschen teil, die Veranstalter sprachen von rund 25.000 Teilnehmern. Im Zuge der Bewegung “streiken” Schüler seit Wochen jeden Freitag für mehr Engagement der Politik zum […]"
Fr., 03/15/2019 - 16:13
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ZEIT Online schreibt:
"Weltweit streiken an diesem Freitag die Schüler. Und die Lehrer? Zumindest die deutschen dürfen nicht. Doch einige von ihnen haben sich jetzt organisiert."
Do., 03/14/2019 - 12:23
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News4teachers schreibt:
"Liebe Lehrerinnen und Lehrer,   derzeit passiert etwas einzigartiges; die Friday-for-future-Demonstrationen breiten sich weltweit aus. An diesem Freitag (15.03.) soll nun der weltweite Schulstreik stattfinden. Wie auch immer man zu den Streiks steht, das Thema an sich ist ein wichtiges und die SchülerInnen sollten genau Bescheid wissen, wofür sie auf die Straße gehen. Daher unser […]"
News4teachers schreibt:
"SCHWERIN. Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin Hesse hat Schulen einen Fingerzeig gegeben, wie während der Unterrichtszeit demonstrierende Schüler um Sanktionen herumkommen können – indem die Teilnahme am Protestmarsch im Klassenverbund erfolgt. Der von der Initiative «Fridays for Future» initiierte internationale Schulstreik für mehr Klimaschutz am kommenden Freitag wird auch Städte in Mecklenburg-Vorpommern betreffen. «Ich freue mich, wenn sich […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Seit Wochen demonstrieren Schüler und Studenten jeden Freitag für mehr Klimaschutz, am Freitag wollen sie wieder rund um dem Globus auf die Straße gehen. Bei ihren Forderungen nach einer anderen Politik haben sie viele Unterstützer – auch unter Fachleuten. Kurz vor dem bisherigen Höhepunkt der internationalen Schulstreiks für mehr Klimaschutz haben sich Tausende Wissenschaftler […]"
Do., 03/07/2019 - 11:21
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ZEIT Online schreibt:
"Aus den Schulstreiks kann eine große soziale Bewegung werden. Eltern und Lehrer müssten sich den \Fridays for Future\ nur anschließen."
Mo., 03/04/2019 - 12:10
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News4teachers schreibt:
"MÜNCHEN. Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) hat das Ergebnis der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst begrüßt und eine Übernahme des Abschlusses für die Beamten des Freistaats angekündigt. “Mit dem Tarifabschluss gibt es nicht nur Rechtssicherheit für die Beschäftigten, auch die Bürgerinnen und Bürger werden nicht durch Streiks belastet”, sagte Füracker. Auch Hamburg hat bereits eine Übertragung […]"
Fr., 03/01/2019 - 10:55
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ZEIT Online schreibt:
"Nach dem Vorbild der Schwedin protestieren hierzulande freitags Tausende bei Klimastreiks. In Hamburg lobte Thunberg das Engagement der deutschen Schülerinnen."
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Bei ihren Aktionen für bessere Bezahlung haben die Landesbeschäftigten noch mal eine Schippe draufgelegt. Ihre Gewerkschaften drohen: Da ginge noch mehr. Morgen beginnt in Potsdam die dritte – und entscheidende? – Verhandlungsrunde. Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder haben die Gewerkschaften mit einer Ausweitung der Warnstreiks gedroht. «Sollte die am Donnerstag beginnende Tarifrunde […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Kitas und Schulen dicht, Beschäftigte auf der Straße: Vor der nächsten Tarifrunde für den öffentlichen Dienst haben die Gewerkschaften in Berlin und anderen Städten noch einmal ein Zeichen gesetzt. Das Motto: «Es ist uns ernst.» Öffentlicher Dienst: Neue Warnstreiks, wenig Hoffnung https://t.co/HGY7VlUFCS #Warnstreik #öffentlicherDienst — tagesschau (@tagesschau) 26. Februar 2019 Still ist es rund […]"
Di., 02/26/2019 - 07:22
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ZEIT Online schreibt:
"Bundesweit streiken Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Die Beschäftigten der Länder wollen bezahlt werden wie ihre Kollegen im Bund und den Kommunen."
News4teachers schreibt:
"BERLIN. In mehreren Bundesländern zeigen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes Flagge. Denn die entscheidende Verhandlungsrunde über ihr künftiges Einkommen naht. Ein Angebot der Länder fehlt bisher. Wenige Tage vor der voraussichtlich entscheidenden Verhandlungsrunde im Tarifstreit für den öffentlichen Dienst erhöhen die Gewerkschaften den Druck. In weiten Teilen Deutschlands machten Beschäftigte der Bundesländer am Montag in Kundgebungen […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Kurz vor der Fortsetzung der aktuellen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst wollen die Gewerkschaften GEW und Verdi die Warnstreiks noch einmal ausdehnen. Gestreikt werden soll in Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, im Saarland und in Thüringen. Auch die Berliner Serie der Warnstreiks im öffentlichen Dienst geht weiter. Gewerkschafter haben Erzieher, Lehrer und Sozialarbeiter zu […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Warnstreiks in drei Bundesländern haben nach Angaben der GEW aktuell den Betrieb auch an vielen Schulen und Hochschulen lahmgelegt. Nächste Woche steht die dritte – und entscheidende? – Tarifrunde an. Im Vorfeld machen die Gewerschaften mobil. In Halle in Sachsen-Anhalt erwarteten die Gewerkschaften etwa 1.000 Demonstranten, darunter angestellte Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie Hochschulbeschäftigte. […]"
Mo., 02/18/2019 - 14:42
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FAZ.net schreibt:
"Über die Klima-Bewegung „Fridays for Future“ verschaffen sich Jugendliche Gehör und schwänzen dafür Schule. Das ist neu und ungewöhnlich. Unterstützung kommt von Angela Merkel."
Bildungsklick schreibt:
"Die Bildungsgewerkschaft GEW kündigt für die kommende Woche Warnstreiks an Schulen in Baden-Württemberg an. Bei den Aktionen in Nord- und Südbaden werden mehrere tausend Unterrichtsstunden ausfallen."
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Von Aachen über Berlin und München bis Wuppertal – in 38 deutschen Städten haben Tausende Schüler heute wieder für mehr Klimaschutz demonstriert, etliche davon während der Unterrichtszeit. Und das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Protestbewegung will ihren „Schulstreik“ auch in den kommenden Monaten weiterführen, wie eine Sprecherin der Initiative #Fridays for […]"
Fr., 02/15/2019 - 01:24
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Tagesschau schreibt:
"Mit der schwedischen Schülerin Greta Thunberg fing es an. Mittlerweile gehen Tausende Schüler freitags statt in die Schule für mehr Klimaschutz auf die Straße. Was sie erreichen wollen und fordern, schildert der 18-jährige Jakob Blasel."
Do., 02/14/2019 - 21:08
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News4teachers schreibt:
"KIEL. Für den morgigen Freitag wurden wieder in mehr als 40 deutschen Städten Schülerdemonstrationen unter dem Motto #FridaysForFuture angekündigt – die meisten davon während der Unterrichtszeit. Die GEW hat sich für Gelassenheit im Umgang mit den streikenden Schülerinnen und Schülern ausgesprochen. Engagement für einen besseren Klimaschutz dürfe nicht mit Sanktionen aus dem Katalog der Schulstrafen […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Erzieher, Lehrer und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes fordern gemeinsam mehr Lohn. Der Warnstreik macht sich in Berlin bemerkbar. Berlin hat Auswirkungen eines großen Warnstreiks im öffentlichen Dienst zu spüren bekommen. Tausende Erzieher, Lehrer und weitere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes legten am Mittwoch im laufenden Tarifstreit ganztägig die Arbeit nieder – viele Kitas blieben deshalb […]"
News4teachers schreibt:
"BERLIN. Wegen des Tarifkonflikts im öffentlichen Dienst der Länder haben die ersten Warnstreiks der Woche begonnen. Die Gewerkschaften Verdi, Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Beamtenbund dbb haben Beschäftigte bundesweit aufgerufen die Arbeit etwa in Ämtern, Schulen, Unikliniken oder der Polizei niederzulegen. Den Anfang machten Hunderte Sozialpädagogen und angestellte Lehrer am Montag in Niedersachsen. Etwa […]"
News4teachers schreibt:
"POTSDAM. Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder ist am Donnerstagabend nach zwei Tagen ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kündigte an, mit Warnstreiks auf die „Blockadehaltung“ der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zu reagieren. „Die Arbeitgeber haben es in der Hand, am Verhandlungstisch zu […]"

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